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Remote-Baustellenmanagement: So sparen Sie 20% Reisekosten pro Projekt

  • Peter Jablonowski
  • vor 5 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Der virtuelle Polier – Warum tägliche Baustellenbesuche Geldverbrennung sind


Der Fachkräftemangel trifft die Bauleitung hart. Ein Bauleiter betreut heute oft 3 bis 5 Projekte gleichzeitig. Wenn er pro Tag 2 Stunden im Auto sitzt, um "nur mal kurz zu schauen, ob der Kran schon steht", verliert Ihr Unternehmen tausende Euro pro Monat an produktiver Arbeitszeit.


Der digitale Schulterblick Moderne Kamerasysteme mit 4G/5G-Anbindung ermöglichen das "Remote Construction Management".

  1. Wetter-Check: Lohnt es sich, die Betonmischer rauszuschicken? Ein Blick aufs Live-Bild spart teure Fehlfahrten.

  2. Liefer-Kontrolle: Ist das Materiallager voll? Wurde der Bauzaun nach dem Sturm wieder aufgestellt?

  3. Subunternehmer-Koordination: Ein Zeitraffer lügt nicht. Sie sehen exakt, wann welche Gewerke auf der Baustelle waren – ohne Streitigkeiten über Stundenabrechnungen.


Mehr als nur Monitoring Es geht nicht um Kontrolle der Mitarbeiter, sondern um Prozessoptimierung. Wenn Sie Probleme (z.B. blockierte Zufahrten) sofort auf dem Smartphone sehen, können Sie reagieren, bevor der LKW im Stau steht.


Unser Tipp: Integrieren Sie den Live-Stream direkt in Ihr Projektmanagement-Dashboard. So wird die Kamera zum verlängerten Arm der Bauleitung.

 
 
 

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